Eheringe mit Inhalt

 Hand graviert 

Die Handgravur  

Ein wichtiges Detail Eurer Trauringe ist die Gravur, denn erst mit einer Inschrift werden Eure Ringe erkennbar zu Eheringen.  Da ist Sybille Eure kompetente Ansprechpartnerin, denn sie ist ausgebildete Handgraveurin mit mehr als 30 Jahren Erfahrung.

Unsere Trauringe gravieren wir mit der Hand. Das ist ein großer Unterschied zu den meist angebotenen „Gravuren“, die in der Regel gar keine sind. Das Gravieren selbst ist eine alte Handwerkskunst. Der Beruf des Graveurs ist ein Ausbildungsberuf mit dreieinhalb-jähriger Lehrzeit, der leider langsam am Aussterben ist. 

Für die Gravur Eurer Trauringe gibt es viele Ideen. Am beliebtesten ist eine Gravur der Namen in der eigenen Handschrift der Brautleute (keine Angst, graviert sieht Eure Schrift wirklich toll aus!).  Schöne Möglichkeiten sind auch kleine Motive, Logos, Initialen oder ein kleiner Spruch – all das macht Eure Ringe noch mehr zu etwas ganz Besonderem 

 

Das Gravieren ist eine sehr alte Handwerkstechnik. Einer der bekanntesten Graveure war Albrecht Dürer (Link zu Wikipedia). Er erlernte in der Werkstatt seines Vaters das Goldschmiedehandwerk, begeisterte sich jedoch mehr für die Kunst der zeichnerischen Darstellung und fertigte schließlich mit großem Erfolg (und sehr viel Geschick bei der Vermarktung) seine berühmten Kupferstiche. Seit Dürers Zeiten hat sich in Bezug auf die Technik der Handgravur bis heute im Grunde nicht mehr viel verändert. 

Das Werkzeug zum Gravieren ist der Stichel, ein Schneidewerkzeug aus Stahl, mit dem die Gravur-Linien mechanisch aus dem Metall herausgeschnitten werden. Das ist der Unterschied zu anderen Verfahren, wie zum Beispiel der Lasergravur. Hier wird die Linie in das Metall gebrannt, was zwar sehr zarte Linien möglich macht, die jedoch nicht sehr tief sind und meist ein wenig „ausgefranst“ aussehen. 
Juweliere bieten meistens eine Maschinengravur an, bei der mit Hilfe von Schablonen die Buchstaben in das Metall gedrückt werden. Dabei wird kein Material herausgeschnitten, sondern die Linien werden in die Oberfläche hinein gedrückt. Individuelle Motive oder Buchstaben sind hier in der Regel nicht möglich, weil keine Schablonen dafür vorhanden sind.